Umgehen mit Kritik

It is not the critic who counts; not the man who points out how the strong man stumbles, or where the doer of deeds could have done them better. The credit belongs to the man who is actually in the arena, whose face is marred by dust and sweat and blood; who strives valiantly; who errs, who comes short again and again, because there is no effort without error and shortcoming; but who does actually strive to do the deeds; who knows great enthusiasms, the great devotions; who spends himself in a worthy cause; who at the best knows in the end the triumph of high achievement, and who at the worst, if he fails, at least fails while daring greatly, so that his place shall never be with those cold and timid souls who neither know victory nor defeat

Quelle: jamesclear.com

Hat mich berührt, weil ich mich durch Kritik oft zu stark bremsen lasse.

Photo by Alfred Leung on Unsplash

AfterShockz – Knochenschall-Kopfhörer fürs Radfahren

«Irasshaimase!» wird mir zugerufen. Ich schlendere durch lange Regale mitten in einem Japanischen Elektronikfachgeschäft. Heute suche ich nach Kopfhörer, welche auf dem Fahrrad die Umgebungsgeräusche nicht zu sehr blockieren. Gnadenlos überfordert suche ich mich durch hunderte verschiedene Kopfhörermodelle.

Wieso nicht Apple Airpods?

Ich besitze ein Paar Apple Airpods und bin grosser Fan dieser weissen Hörgeräte. Sie kommen den Anforderungen sehr nahe. Benütze ich diese zusammen mit einer Apple Watch oder einem iPhone, fasziniert mich fast täglich die einfache Handhabung. Und das trotz der Silikon-Adapter, die ich jedes mal darüber stülpen muss, damit mir diese nicht aus den Ohren fallen.

DieApple Airpods schirmen mich mit den Siilkon-Aufsätzen von der Aussenwelt recht gut ab. Deshalb stürze ich mich damit lieber nicht auf dem Fahrrad in den Stadtverkehr.

Knochenarbeit Musik hören

Bei einem Regal entdecke ich Aftershokz-Kopfhörer. Der Kopfhörer transportiert den Sound über die Wangenknochen zum Ohr. Dabei bleiben die Gehörgänge komplett frei.

Ich setzte das Testgerät im Verkaufsregal sofort auf meinen Kopf. Ich spürte leichte Vibrationen neben meinen Ohreingängen. Der Sound klang aber klar und deutlich, auch ohne dass ich etwas auf den Ohren hatte. Bei den Aftershokz-Kopfhörern transportieren die Wangenknochen den Sound zum Innenohr. Zugegeben, die Soundqualität ist nicht berauschend. Trotzdem meinte ich, in einer Sci-Fi-Welt gelandet zu sein. Minuten später stand ich samt Knochenschall-Kopfhörer an der Kasse.

Erfahrungsbericht: Aftershokz Trekz Air

Keine «normalen» Kopfhörer – die Aftershokz Trekz Air.

Ich besitze die Aftershokz-Kopfhörer seit 3 Monaten und benütze diese fast täglich zum Biken. Mittlerweile sitzen sie oft auch Zuhause auf über meinen Ohren. Zum Beispiel wen ich während dem Haushalten Hörbücher höre und trotzdem mitbekommen möchte, was um mich herum passiert.

Aber Achtung! Wer bei den Apple Airpods über schlechte Soundqualität moniert, sollte einen Bogen um die Aftershokz Trekz Air machen. Toller Sound ist wahrlich keine Stärke dieser Kopfhörer. Wenig Bass, kitzelnde Vibrationen ab einer bestimmten Lautstärke und bei mir kommt der Sound nicht auf beiden Ohren gleich an. Ob meine Wangenknochen nicht symmetrisch sind? Oder meine Brille schief? Ich weiss es nicht. Aber guter Sound ist was anderes.

Aber wenn Du die Atershokz nicht wegen der Soundqualität ins Auge fasst, sondern um damit sicher mit dem Fahrrad über die Strassen zu huschen, dann kann ich Dir diese Kopfhörer ans Herz leben. Ich benütze die auch zuhause, um beim Abwasch etwas von der Aussenwelt mitzubekommen. Und mich gleichzeitig mit Audiobooks und Musik berieseln zu lassen. Schöne neue Welt. Aftershokz.

Beides keine Überflieger in Sachen Audioqualität: Apple Airpods und Aftershokz Trekz Air.

Mobiles Internet in Japan

Update Juli 2019

B-Mobile änderte seine Angebote im 2019. Der Preis sank von ¥3480 auf ¥2980, das Datencap erhöhte sich von 5 GB auf 7GB.


Auf meiner letzten Japan-Reise benützte ich eine «Visitor SIM» von B-Mobile. Diese Besucher-SIM-Karten sind an grösseren Flughäfen in Elektronikgeschäften käuflich. In Tokyo Haneda ist das zu Beispiel der Laden «Air Bic Camera». Auch möglich ist die Bestellung per Amazon. Mit diesem Prepaid-Datenplan erhält man 5GB Datenvolumen für 21 Tage in ganz Japan.

Eine Telefonnummer erhält man aus rechtlichen Gründen nicht. Das empfand ich in Zeiten von VOIP, WhatsApp und Line aber nicht als grosse Einschränkung.

Die Registrierung, wie auch die Benützung verlief für mich problemlos. Die Geschwindigkeit ist nicht berauschend, reicht aber für Messaging, GPS und gelegentliches Surfen gut. Eine Wegen der Einfachheit und des Preises, würde ich das Paket «Visitor SIM» von B-Mobile Japanreisenden empfehlen, die sich unterwegs auf Messaging, Übersetzungs- und Kartendienste verlassen möchte. Bisher verwendete ich aber noch keine anderen Anbieter, somit fehlt mir ein Vergleich.

Die reichen beeinflussen die Politik

In einem Interview las ich spannende Zeilen zur passiven Beeinflussung von Regierungsprogrammen über Parteifinanzierung. Transparenz bei der Finanzierung von Parteien und politischen Kampagnen würden das aus meiner Sicht nicht verhindern, aber immerhin transparent machen.

Auch interessant in dem Zusammenhang Wikipedia «Parteienfinanzierung in der Schweiz»

Untersuchungen etwa aus den USA, Deutschland und Frankreich zeigen, dass Reiche einen stärkeren Einfluss auf den politischen Prozess haben. Zum einen wählen sie öfter als arme Menschen. Zum anderen – und dies ist weit wichtiger – sind Reiche in der Lage, politische Parteien und Kandidaten zu finanzieren. Über die Finanzierung gewinnen sie überproportionalen Einfluss auf die Politik. Ich will nicht behaupten, dass auf diese Weise die Politiker «gekauft» werden. Durchaus wahrscheinlich ist aber, dass Kandidaten ihre Meinung den Präferenzen der reichen Elite anpassen, um ihre Finanzierung sicherzustellen.

In den USA hat man unlängst die verschiedenen Einkommensgruppen nach ihren grössten Sorgen befragt. Dabei zeigte sich, dass die Sorgen der Reichen in zirka 90% der Fälle ins amerikanische Parlament getragen wurden. Die wichtigsten Sorgen der Mittelklasse schafften es demgegenüber nur in den politischen Prozess, wenn sie deckungsgleich waren mit den Sorgen der Reichen. Wenn sie sich von den Problemen der Reichen unterschieden, lag die Wahrscheinlichkeit nur bei zirka 30%. Mit anderen Worten: Die Sorgen der Reichen werden von der Politik mit einer deutlich grösseren Wahrscheinlichkeit angegangen.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/branko-milanovic-migranten-sollten-nur-begrenzte-buergerrechte-ld.1455540

Abgesackt

Im Ruhrgebiet verändern einstürzende Kohleschächte die Landschaft. Dadurch sacken an gewissen Orten ganze Landstriche ein, was den Wasserabfluss verändert. Für den Abfluss sorgen Pumpwerke, deren Betrieb zweieinhalb Millionen Kilowattstunden im Jahr frisst.

So lange diese Flächen besiedelt sind, müssen diese mit hohem Energieverbrauch trocken gehalten werden. Und immernoch kommen fast 40% der dafür aufgewendeten Elektrizität aus Kohlekraft.

Diesen Fakt der Kohlegewinnung kannte ich nicht und fand ich beeindruckend. Könnte es sein, dass nur Wenige damit gerechnet haben? Hoffentlich sind nicht einberechnete Folgeschäden bei der Atomkraft ähnlich einfach aus der Welt geschafft.

Seit Neujahr wird im Ruhrgebiet nicht mehr aktiv nach Kohle geschürft.

Update 2019-01-28

Bis 2038 sollen in Deutschland alle Kohlekraftwerke stillgelegt werden. Spannend: NZZ: «In zwei Jahrzehnten sollen alle deutschen Kohlekraftwerke stillgelegt sein»

Quelle

Chat oder Besprechung

Der Founder von Help Scout schreibt im Firmenblog über mehr Facetime in ihrem Remote-Team. Dies überrascht mich. Vor allem weil ich von Help Scout immer wieder Anleitungen zu Erfolgreicher Remote-Arbeit gelesen habe.

Die übermässige asynchrone Kommunikation habe zu Missverständnissen, langsamen Projekten und schlussendlich Frustration geführt. Wenn ich das lese, fällt mir ein Stein vom Herzen. Nicht, weil ich Help Scout keine erfolgreiche Remote-Kultur gönne, vielmehr weil ich im Job einer der Face to Face-Fraktion bin, je länger je weniger Konversationen per Chat führen möchte und dafür nicht immer Lob und Verständnis ernte.

Wenn nun aber eine so stark auf Remote eingestellte Firma wie Help Scout gewichtige Schwächen der asynchronen Kommunikation bemerkt, bestärkt mich das in meiner Meinung.

Deshalb siehst Du in Japan so viele Ballet-Studios

In Japan stösst man oft auf kleine Balletstudios. Ihre Aufmachung und Namen wirken auf mich oft wie Frankreich-Kitsch. Gemäss einer Arbeit von Sayako Ono der Tokyo University zum Thema, steht Ballet für eine art westliche Traumwelt, in der weniger gesellschaftlicher Druck auf dem Rollenbild der Frau lastet, wie das in Japan der Fall ist.

Der Ursprung des Ballet-Booms startete ungefähr 1955 bis 1975 . In diese Zeit entwickelte sich in Japan eine Mittelklasse, die sich zunehmend Luxusartikel leisten konnte. Während dieser Zeit waren Balletstunden sehr teuer und deshalb nur für die Oberschicht erschwinglich. Für viele zu dieser Zeit in Japan heranwachsende Frauen war Bellerina ein fast unerreichbares Ziel und eine Art Traumberuf. Ein Grund für dieses Image war auch, dass Ballet in Massenmedien als beliebtes Motiv für Cover-Fotos und 1972 in einem Japanischen «Dorama» – eine Art japanischer Soap Opera – angepriesen wurde.

Viele in dieser Zeit aufgewachsene Frauen wurden von diesen Idealen beeinflusst. Sayako Ono sieht Indizien dafür, dass diese Frauen ihren Kinder das ermöglichen wollten, was für sie ausserhalb des Möglichen lag. Viele Frauen dieser Generation gehen gleich selber in Balletstunden, um das vermeintlich verpasste nachzuholen. Für sie bedeutet Ballet einen sozialen Status, der in jungen Jahren ein schier unerreichbares Ideal war.

Für Frauen im Alter von 40 aufwärts ist es einerseits eine Form der Selbstverwirklichung in einer Umgebung, in der sich viele Freuen voll und ganz ihrer Familie hingeben. Es ist ein Ausbruch aus der klassischen Rolle für eine kurze Zeit. Zudem ist für viele Frauen in Japan der Westen eine art Traumwelt, in welcher der gesellschaftliche Druck auf das klassische Rollenbild der Frau weniger stark ist als in Japan.

Ballet ist eine kleine Insel, im Meer der alleinigen Verantwortung für Haushalt und Kinder, auf der die ansonsten für Frauen gesellschaftlich verpönte Sehnsucht nach eigenwilligem und ich-zentriertem Handeln ausgelebt werden kann.

Spannend. Und wenn Du noch nie in Japan warst – es gibt dort noch ganz viel andere spannende, schöne, überraschende, verblüffende, lustige, erstaunliche, schelle und unglaublich gut organisierte Dinge. Eine Reise lohnt sich.

Source: «Ballet in Japan: Reconsidering the Westernisation of Japanese Ballet» von Sayako Ono, Tokyo University of Foreign Studies

Cloud Gaming

Gamen via Fernsteuerung auf einem Server in einem Rechenzentrum irgendwo auf der Welt. Das geht mit einem einigermassen aktuellen Computer zuhause und einer Top-Internetverbindung erstaunlich gut.

Weg mit dem Spiele-PC

Ich möchte ab und zu ein PC-Game zocken. Ich möchte aber nicht für «ab und zu» eine sperrige PC-Kiste zuhause rumstehen haben.

Auf der Suche nach Alternativen stiess ich auf einen Artikel auf golem.de. Darin wird erklärt, wie über ein Amazon-Fire-Stick gezockt werden kann. Wär doch gelacht, wenn mein guter, alter iMac mid2010 nicht fertig bringt, was ein kleiner Amazon-Fire-Stick schafft.

Benötigte Software

Ich buchte eine virtuelle Maschine über den Cloud-Computer-Anbieter paperspace.com. Im Golem-Artikel wurde die Streaming-Software Parsecerwähnt. Diese ist mit wenigen Klicks auf dem Computer und auf der virtuellen Maschine installiert. Theoretisch könnte das dann losgehen…

Stolpersteine

Nach vielen Stunden Problemsuche stellte ich fest, dass eine kleine paperspace-VM (Virtual Machine) nicht fürs Cloud Gamen reicht. Die Streaming-Software Parsec benötigt für das Encoding eine gute Grafikleistung auf der virtuellen Maschine.

Für $7 pro Monat Grundgebühr $0.51 pro Stunde gibt es bei Paperspace das Abo «GPU+». Damit funktionierte bei mir Parsec wunderbar.

Latenz

Ich schätze die Latenz bei mir auf ca. 100ms. Zugute kommt mir ein synchroner 1GB-Internetanschluss (Shoutout für den besten Internetanbieter der Schweiz: Fiber7 🙌). Bremsen tut mein in die Jahre gekommene iMac 2010. Bei jedem Start von Parsec erhalte ich wegen fehlender Unterstützung einer Hardwarebeschleunigung eine nervige Warnung.

100ms Latenz sind nichts für ambitionierte Zocker. Für meine Casual-Runde Overwatch, City Skylines oder Ni no Kuni II reicht es bei Weitem.

Nachteile Streaming

Artefakte

Vor allem bei schnellen Szenewechseln sind deutliche Artefakte zu erkennen. Das könnte auch an meinem Compi liegen. Stören tut es am Anfang fest, mit der Zeit gewöhnt man sich daran.

Latenz

Ist mit 100ms eher an der oberen Grenze und wird bei Auflösungen über FullHD auf meinem Setup deutlich höher. 

Hardwarevoraussetzungen

Fürs schnelle decoden der Bilder ist doch eine gewisse Hardware nötig. Viel braucht es nicht, aber ein 10-jähriger Compi ist dann doch etwas knapp bemessen. Details zu den Anforderungen: https://support.parsecgaming.com/hc/en-us/articles/115002702391-Hardware-Requirements-For-Connecting-To-Another-Computer-With-Parsec

Meine ATI Radeon HD 5750 schmeisst eine Fehlermeldung wegen fehlender Unterstützung.

Zu wenig Grafikleistung führt zu einer Warnung beim Start

Kosten

Ein eigener Computer wäre günstiger, wenn ich mehr als 815 Stunden pro Jahr oder knapp 16 Stunden pro Woche am Computer spielen würde.

Als Berechnungsgrundlage ging ich von jährlichen Kosten von CHF 500 für Computerhardware aus. Ich hab ausgerechnet, wie viel ich pro Jahr für CHF 500 mit dem Parsec «GPU+»-Plan und 100GB Platz spielen könnte. Rechnung:

((500-(12*7))/0.51) = 815.7

oder pro Woche

((500-(12*7))/0.51)/52 = 15.7

Fazit

Hast Du einen einigermassen neuen Computer oder ein Android-Tablet, brauchst keine Ultrakurz-Latenz und spielst eher Rollen-, Strategie oder Adventures, dann kann ich Dir das Setup empfehlen. Du sparst eine grosse Kiste zuhause und bei unter 15 Spielstunden pro Woche auch Geld.

Ein vollwertiger Ersatz für ein lokales Game Setup ist das Cloud Gaming aus meiner Sicht noch nicht. Ich bin aber gespannt, was die Zukunft in dieser Hinsicht zu bieten hat.

Natto

Die einen hassen, die anderen lieben es: Nat­tō – die japanische Spezialität hergestellt aus fermentierten Sojabohnen.

Natto riecht stark und zieht Fäden beim Essen. Tönt nach Fondue und ich finde den Geruch vergleichbar. Die Natto-Fäden sind aber schleimig und nicht cremig/käsig wie beim Fondue. Und beim «schleimig» sehe ich auch das Kompatibilitätsproblem mit Europa. Ich hab das Gefühl, bei uns Europäern löst schleimiges Essen schnell Ekel aus.

Die Erfahrung zeigt ebenfalls: das glibberige und schleimige Natto schmeckte den meisten mir bekannten EuropäerInnen nicht. Beim ersten Bissen bin ich ehrlich gesagt auch erschrocken und musste mich. In Japan trifft man jedoch laufend auf «schleimiges» Essen, wie zum Beispiel Quallen, Tororo, Algen oder Okra.

Wenn Du mal in Japan bist und auf der Suche nach komplett Neuem bist: Versuche Natto, Tororo oder Okra! Entweder, Du wirst es lieben. Oder Du hasst es – kannst dafür etwas auf der «Must have done in life»-Liste abhaken.

Natto – fermentierte Sojabohnen. (Bild: Gleam@wikipedia)

Inspiration: https://asienspiegel.ch/2018/06/der-nordosten-japans-natto-guertel

Mehrere Dateien aufs mal umbenennen in OSX

Seit OS X Yosemite ist in Apples Betriebssystem eine Funktion zum Batch-Renaming von Deteien eingebaut. Die Funktion ist praktisch und mit nur wenigen einfachen Schritten zu bedienen.

1. Schritt – Markieren der Bilder

Markiere im Finder die Dateien, welche Du umbenennen möchtest.

2. Schritt – Massenumbenennung starten

Starte die Massenumbenennung, indem Du über das «Aktionen»-Menu «Umbenennen» wählst.

3. Schritt – Einstellen der Umebenennung

Im nun erscheinenden Menu, konfigurierst Du die Umbenennung.
Ich empfehle die Einstellungen «Format» (1), «Name mit Zähler» (2) und danach im Feld «Eigenes Format» den gewünschten Dateinamen (3). Das Endresultat wird etwas in der Art sein: «Bild00001», «Bild00002» usw.

4. Schritt – Umbenannte Dateien prüfen

Nach einem Klick auf «Umbenennen» startet der Vorgang. Wenn das Resultat nicht Deinen Wünschen entspricht, kannst Du über den «Rückgängig»-Befehl («CMD» + «z»), die Umbenennung rückgängig machen.